Kompletter Blackout nach Blitzeinschlag auf Madeira

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Ein Blitzeinschlag während eines heftigen Unwetters hat einen kompletten Stromausfall auf der portugiesischen Insel Madeira ausgelöst. Ab 20.45 Uhr am Samstagabend saßen die Menschen auf der Insel im Atlantik etwa 950 Kilometer südwestlich von Lissabon im Dunkeln, wie die Nachrichtenagentur Lusa in der Nacht auf Sonntag meldete. Die Stromversorgung sei bis Sonntag aber weitgehend wiederhergestellt worden.

Durch heftige Regenfälle und Hagel seien zudem Straßen, Tiefgaragen und auch einige Wohnhäuser unter Wasser gesetzt worden. Der Regionalregierungschef Miguel Albuquerque rief die rund 250.000 Einwohner der Insel auf, wegen des anhaltend schlechten Wetters zuhause zu bleiben. Menschen seien soweit bekannt nicht zu Schaden gekommen. In der besonders betroffenen Inselhauptstadt Funchal mussten jedoch zwei Familien ihre überschwemmten Häuser verlassen, wie Lusa weiter berichtete.

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