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Atmosphärische Störungen mit dem Investor beim FC Wacker?

Aufstiegspflicht oder nicht, Mieming oder Innsbruck: Die Mauer der Eintracht zwischen FC Wacker Innsbruck und dem Geldgeber bekam zuletzt Risse. Insider berichten von einer Richtungsdiskussion.

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Verlängerter Arm des Investors: J. Duve.
© imago sportfotodienst

Von Florian Madl

Innsbruck – Über das Verhältnis zum Hamburger Investor verliert man beim FC Wacker Innsbruck nur die besten Worte. Der Partner, in der Geschäftsstelle liebevoll „Otto“ genannt und mit einem Mehr-Jahres-Vertrag an den Verein gebunden, denk­e langfristig, übe keinerlei Druck beim Thema Aufstieg aus und sei schlichtweg in Tirol vernarrt.

Unlängst traf der namentlich nicht genannt werden wollende Deutsche auch BM Georg Willi und schwärmte von einer Stadtteilentwicklung, für die er sich bis zu 600 Millionen Euro Investitionsvolumen vorstellen könne. Auch mit LH Günther Platter wurde ein Termin anberaumt.


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