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Ganz Osttirol wird gescannt: 2480 Quadratkilometer vor Neuvermessung

Das Land vermisst 2021 und 2022 den Bezirk neu. Tiefschnee ist ein Hindernis.

Das Ergebnis der Vermessung lässt sich auch als „nackte“ Landschaft ohne Vegetation oder Bebauung darstellen.
© Land Tirol

Lienz – Wenn im Herbst dieses Jahres ein Hubschrauber oder ein Propellerflugzeug langsam über der Osttiroler Landschaft seine Bahnen zieht, dann hat sie begonnen: die Neuvermessung des Bezirks per Laserscan. Insgesamt sind es 2480 Quadratkilometer, die das Land in allen Facetten erfassen will. „Unser Land verändert sich – sowohl Bautätigkeit als auch Katastrophenereignisse hinterlassen Spuren im Gelände“, begründet Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler.


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