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Zwischen Hoffen und Bangen: Frost lässt Tirols Obstbauern zittern

Polare Kälte droht die jungen Triebe der Obstpflanzen massiv zu schädigen. Die heimischen Landwirte versuchen die Ernte mit Frostfeuern und -beregnung zu retten. Am kältesten wird es in der Nacht auf Freitag.

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Frostberegnung kann bei Minustemperaturen für Knospen und Blüten die letzte Rettung sein. Doch die Methode ist nicht immer anwendbar.
© Thomas Boehm / TT

Von Nikolaus Paumgartten

Haiming, Innsbruck – Mit Argusaugen beobachten dieser Tage die Tiroler Landwirte die Temperaturentwicklung. Vor allem bei den Obstbauern schwankt die Stimmung zwischen Hoffen und Bangen. Immerhin drohen die polare Kaltluft und der Frost die jungen Pflanzentriebe zu schädigen und damit die Ernte zu vernichten.


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