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Dank Humanmilchbank in Innsbruck: Gespendete Milch rettet Babys

Eine Darmkrankheit kann für Frühchen lebensbedrohend sein. Humanmilchbanken sind da wichtig. Die Ernährung mit Humanmilch senkt das Krankheitsrisiko deutlich.

Ist ein Baby noch zu schwach, um gestillt zu werden, kann ihm die Muttermilch u. a. per Spritze verabreicht werden. Das ist wichtig, um die Immunabwehr des Kindes zu stärken.
© iStockphoto

Von Susann Frank

Innsbruck – Zehn Labortiefkühler stehen in der Uni-Klinik Innsbruck bereit, damit je 400 mit Muttermilch gefüllte Flaschen aufbewahrt werden können. Denn die Humanmilchbank ist seit den 1970ern nicht nur ein wichtiger Bestandteil für die Versorgung von vor allem Frühgeborenen: Es werden auch immer mehr gesundheitliche Vorteile bekannt, weswegen in der Neonatologie der Klinik ein besonderer Schwerpunkt auf der Ernährung mit Humanmilch (Muttermilch und Spendermilch) liegt.


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