Innsbruck appelliert an die Vernunft, Abstands-Markierungen am Innufer

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An der Innpromenade wurden von der Stadt jetzt Abstands­markierungen angebracht.
© IKM

Innsbruck – Über die beliebten Treffpunkte in Innsbruck, vom Marktplatz bis zum Inn­ufer, wurde in jüngerer Vergangenheit viel geschrieben und geredet. Teilweise nutzt­e die Politik das Thema auch für Wahlkampf-Getöse, obwohl (noch) kein Wahlkampf ist. Bürgermeister Georg Will­i (Grüne) und Vizebürgermeister Hannes Anzengruber (VP) appellierten gestern aber recht einmütig in einer Presse­aussendung an die Innsbrucker, „die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten“.

Um mehr Bewusstsein zu schaffen, brachte die Stadt Innsbruck an viel frequentierten Orten wie der Innpromenade, der Altstadt und Maria-Theresien-Straße sowie dem Marktplatz Hinweisschilder an. Außerdem wurden im Bereich des so genannten Sonnen­decks an der Innpromenade Abstandsmarkierungen angebracht. Die Maßnahmen sollen die BürgerInnen laufend an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln erinnern.

„Wir bitten daher die Bevölkerung, zu einer Entzerrung beizutragen, damit wir nicht zu drastischeren Mitteln greifen müssen“, sagte Anzengruber. Man appelliere an die Vernunft der Menschen. Während einzelne Plätze überfüllt seien, gebe es an anderen Stellen genügend Platz. (TT)

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