Ausbau und Regionales: Billa plant Plus in Tirol

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Aus Merkur wurde Billa Plus: Billa-Vertriebsmanager Andreas Cologna (von links), Vertriebsdirektor Hannes 
Gruber, der Marktmanager des Billa Plus in Neu-Rum, Gerald Ertl und Landesrat Johannes Tratter.
© Rita Falk / TT

Innsbruck – Seit Dienstag wurden die 144 Merkur-Märkte in Österreich zu Billa Plus und damit Teil der Billa-Familie. Auch in Tirol wurden alle fünf Merkur-Märkte ins neue Design umgewandelt.

Man biete den Tirolerinnen und Tirolern ab sofort das versprochene „Plus“ mit attraktiven Preisen und verständlichen Aktionen sowie umfassendem Service. Bei beliebten 2000 Artikeln seie­n die Kurantpreise reduziert worden. „Das ist die größte Preissenkun­g, die es bei Billa je gab. Und das ist erst der Anfang, da kommt noch mehr“, sagte der für Westösterreich zuständige Billa-Vertriebs­direktor Hannes Gruber. Man biete künftig „das Beste aus beiden Welten“ und damit noch mehr Bio-Produkte, mehr Eigenmarken und vor allem auch mehr Regionalität. Diese habe man im Vorjahr kräftig ausgebaut, in Tirol hab­e man das Sortiment auf bereits 76 regionale und lokale Tiroler Lieferanten ausgeweitet, so Gruber.

Billa will in Tirol weiter expandieren und in den nächsten Jahren etwa 20 zusätzliche Märkte eröffnen. Allein heuer gebe es drei Neu- und Umbauten. Die Zahl der Billa-Plus-Märkte solle sich mittelfristig auf zehn verdoppeln.

Landesrat Johannes Tratter besuchte den frischgebackenen Billa-Plus-Markt in Neu-Rum und zeigte sich über die Regionalitätsoffensive im Sortiment erfreut: Weiterentwicklungen der regionalen Versorgungsstruktur brächten „einen klaren Mehrwert für die Bevölkerung“. (va)

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