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Vom Glasröhrchen aufs Teller: Algen als Essen der Zukunft?

Kein Lebensmittel ist so facettenreich wie Algen. Sie sind mal meterlang, mal mikroskopisch klein, schmecken nach Nuss, Butter oder Speck. Doch gelten sie zu Recht als Essen der Zukunft?

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Forscher gehen davon aus, dass es 400.000 Algenarten gibt. Von 40 Meter langen bis zu mikroskopisch kleinen.
© Eising Studio, München, KOSMOS Verlag

Von Judith Sam

Innsbruck – So mancher muss sich an den Anblick des neuen Food-Trends wohl erst gewöhnen. Ob Wakame, Ulva, Chlorella oder Kombu – Algen sehen mal aus wie meterlange, schlabbrige Bänder, mal handelt es sich um mikroskopisch kleine Organismen. „Ebenso vielseitig ist deren gesundheitliche Wirkung“, weiß Biologe Jörg Ullmann.


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