Schwaz-Trainer Bergemann: „Wir müssen das Glück erzwingen“

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Gegen Hard gab es für Schwaz mit Sebastian Spendier (M.) nichts zu holen, gegen Ferlach soll das morgen (19 Uhr) anders sein.
© Foto Rudy De Moor

Im Hinblick auf das Viertelfinale muss Schwaz Handball Tirol wohl kleinere Brötchen backen. Der Sieger der Hauptrunde rutschte nach der 24:26-Heimniederlage am Mittwoch gegen Hard in der Bonusrunde auf Platz vier zurück. Die Fivers Margareten indes behaupteten mit einem 33:29-Auswärtssieg über Ferlach die Tabellenführung. Als Vierter der Bonusrunde hätte Schwaz zwar immer noch das Recht, in der Pick-Round einen Viertelfinalgegner auszuwählen – die Auswahl an Gegnern ist jedoch beschränkt.

Bereits morgen (19 Uhr) geht es für Gerald Zeiner und Co. auswärts gegen Ferlach weiter. Gegen das Schlusslicht muss der erste Sieg in der Bonusrunde nach zwei Niederlagen und einem Remis das erklärte Ziel sein. Im bisherigen Saisonverlauf schauten gegen die Südkärntner zwei Remis (27:27, 30:30) heraus. „Es ist alles ganz eng, wir werden weiter hart arbeiten, um das Glück wieder zu erzwingen“, sagte Schwaz-Trainer Frank Bergemann kämpferisch. Zum Abschluss der Bonusrunde empfängt Schwaz die Fivers (16. April).

In der Quali-Runde ist die Relegation für Nachzügler Linz drei Runden vor Schluss bereits traurige Gewissheit. Die Oberösterreicher verloren auch ihr drittes Spiel bei Bregenz mit 26:29. Der Rekordmeister wiederum stieß damit das Tor zum Viertelfinale weit auf. Wie auch die HSG Bärnbach/Köflach, die dank eines starken Finishs das Steirer-Derby gegen die Graz knapp mit 33:32 für sich entscheiden konnte. (ben)


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