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„No Pranter, no Party“ – WSG-Abschied nach einem Jahrzehnt steht fest

Benjamin Pranter, Edelroutinier der WSG Tirol, wechselt im Sommer zu Regionalligist Schwaz. Eine lange gereifte Entscheidung, die dem Spielmacher auch nicht schwergefallen ist.

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Will sich bis zu seinem Abschied weiterhin voll für die WSG Tirol ins Zeug legen – Benni Pranter liebt die Kugel.
© gepa

Von Alex Gruber

Wattens – Der Grund, warum die WSG Tirol im Hier und Jetzt sensationellerweise im Meister-Play-off der österreichischen Bundesliga brillieren darf, trägt über viele Jahre zuvor seinen Namen: Benni Pranter wanderte wie ein Flo Toplitsch oder Ferdl Oswald mit der WSG von der Regionalliga über die 2. Liga in die erste Spielklasse hoch, schoss viele Tore und lieferte noch mehr Assists.


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