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Drahtseilakt mit dem Rad am Berg: Druck auf die Natur in Tirol steigt

Der Trend zum Mountainbiken ist ungebrochen – nicht zuletzt aufgrund des E-Bike-Booms. Die österreichischen Bundesforste fordern Rücksicht und Respekt für die Umwelt, die Stadt Innsbruck plant neue Downhill-Strecken.

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Der Nutzungsdruck auf die heimischen Wälder ist enorm. Ohne Einhaltung von Regeln steigt auch das Konfliktpotenzial.
© Paumgartten

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Das Radfahren am Berg erfreut sich weiter steigender Beliebtheit – erst recht seit dem Ausbruch der Pandemie, wie die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) erklären. Laut einer in ihrem Auftrag durchgeführten Studie des Meinungsforschungsinstitutes SORA hat sich bundesweit der Anteil an Mountainbikern unter den Erholungsuchenden im Wald zuletzt mehr als verdoppelt – nämlich von sechs auf 13 Prozent.


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