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Zurück in der Erfolgsspur, aber Siegesfrust nach Torblockade beim FC Wacker

Trotz zahlreicher Chancen musste der FC Wacker Innsbruck beim 1:0-Sieg gegen Dornbirn in der Schlussphase gehörig Zittern. Das schmeckte besonders Coach Daniel Bierofka so gar nicht.

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Fabio Viteritti und Clemens Hubmann zählten zu den Leistungsträgern des FC Wacker beim 1:0-Heimsieg gegen Dornbirn.
© gepa

Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Selten so geärgert über einen 1:0-Sieg – nach dem Schlusspfiff im Heimspiel gegen Dornbirn wollte und konnte beim FC Wacker so recht keine Freude aufkommen. Dabei wurden drei wichtige Punkte geholt, womit der Abstand auf Klagenfurt weiter nur zwei Zähler beträgt. Aber die „Zitterei“ in der Schlussphase ging den Schwarzgrünen so richtig auf die Nerven. „Wir hätten den Sack schon längst zumachen müssen. Das zieht sich schon durch die ganze Saison“, brodelte es in Coach Daniel Bierofka unmittelbar nach Spiel­ende wie in einem Vulkan: „Man kennt das ja im Fußball, zum Schluss wirft der Gegner alles nach vorn, dann brennt der Hut. Das hätten wir uns ersparen müssen.“


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