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Schönborn-Nachfolge: Aus dem „Heiligen Land“ in das Erzbischöfliche Palais

Der Wiener Erzbischof Schönborn hofft auf eine rasche Nachfolge, der Entscheidungsprozess mit viel Tirol-Bezug ist in der finalen Phase.

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Kardinal Christoph Schönborn – hier bei der heurigen Palmsonntag-Messe in Wien – möchte in Pension gehen.
© ERZDIÖZESE WIEN

Von Peter Nindler

Innsbruck/Wien – Im Vorjahr hat Papst Franziskus den Wiener Erzbischof und Kardinal Christoph Schönborn „vorläufig und auf unbestimmte Zeit“ verlängert. Schönborn hatte zuvor im Jänner 2020 seinen Rücktritt eingereicht. Der heute 76-jährige und gesundheitlich angeschlagen­e Kardinal hoffte auf eine rasche Pensionierung, doch diesen Gefallen tat ihm der Vatikan nicht. Vor wenigen Wochen soll Schönborn erneut auf ein­e Nachfolge­entscheidung gedrängt haben, offenbar kommt jetzt Bewegung in die Katholische Kirche in Österreich.


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