Schubert scheiterte bei Boulder-Europacup überraschend im Halbfinale

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Beim Europacup auf „Weltcup-Niveau“ in Klagenfurt verpasste Tirols Kletter-Ass Jakob Schubert als Siebenter knapp das Finale.
© Heiko Wilhelm

Nicht nach Wunsch verlief am Sonntag die Weltcup-Generalprobe für Tirols Kletter-Ass Jakob Schubert. Beim Boulder-Europacup in Klagenfurt verpasste der 30-jährige Innsbrucker als Siebenter des Halbfinales knapp die Entscheidung. „Im Endeffekt muss ich die Fehler bei mir suchen“, meinte der Doppel-Weltmeister von 2018, der sich nun in Richtung Meiringen (SUI) aufmacht. Dort steht am Wochenende der Auftakt in der neuen Weltcup-Saison der Kletterer auf dem Programm.

Große Probleme ortet Schubert aber trotz des verpassten Finales nicht: „Die Schwierigkei­t war sicher auf Weltcup-Niveau! Es hat wenige Tops gegeben und ich bin mir auch nicht sicher, ob der dritte Boulder im Weltcup Top geklettert wird. So gesehen war es eine wertvolle Erfahrung für den Weltcup-Start.“

Am Montag reist Schubert mit dem KVÖ-Team zurück nach Innsbruck, wo am Dienstag und Mittwoch zwei Trainings im Kletterzentrum Innsbruck geplant sind. (rost)


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