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Die WSG Tirol darf keinen Zentimeter im Meister-Play-off nachgeben

Nach der 2:3-Niederlage bei Sturm Graz zieht bei der WSG Tirol rund um Cheftrainer Thomas Silberberger ein (reinigendes) Gewitter auf.

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WSG-Coach Thomas Silberberger.
© gepa

Von Alex Gruber

Graz, Wattens – Der Spruch „Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein“ ist bekannt. WSG-Coach Silberberger erinnert sich diesbezüglich an den alten Bayern-Trainer Dettmar Cramer, der dies einst so formulierte: „Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug.“


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