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Verordnung in Arbeit: Mehr Schutz am Piburger See soll kommen

Die Verordnung für den Uferbereich ist in Ausarbeitung, an der Piburger Landesstraße soll ein generelles Parkverbot und ein Echtzeitsystem für freie Parkplätze kommen.

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Der Oetzer Bürgermeister Hansjörg Falkner macht sich Gedanken über den Piburger See.
© Polak Media Service

Von Alexander Paschinger

Oetz – Vor gut einem Jahr kündigte die Oetzer Gemeindeführung ein strengeres Regiment rund um den Piburger See an. Immerhin befürchtete der Gemeinderat unter Bürgermeister Hansjörg Falkner einen Ansturm auf das Badegewässer, das zu den ältesten Tiroler Naturdenkmälern zählt. Man wollte einen strikten Uferschutz abseits der Badeanstalt durchsetzen. Zur erwünschten Verordnung kam es bislang allerdings nicht. Mittlerweile ist auch die Umweltabteilung des Landes Tirol eingebunden. „Die Stellungnahmen sind gerade eingefordert worden“, sagt der Bürgermeister. Das Land unterstütze nun die Imster Bezirkshauptmannschaft. Falkner hofft auf eine baldige Verordnung.


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