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Elina Garanca im TT-Interview: Viel Hoffnung und viel Kritik an Regierung

Opernstar Elina Garanca ist zuversichtlich, dass sie heuer bei „Klassik in den Alpen“ in Kitzbühel vor Publikum singen wird. Als freischaffende Künstlerin fühlt sie sich von der Regierung alleingelassen.

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„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.“ Elina Garanca auf die Frage, wie sie die Pandemie erlebt.
© Katharina Schiffl

Frau Garanca, ein Ende der Pandemie ist noch nicht in Sicht. Glauben Sie, dass „Klassik in den Alpen“ heuer am 10. Juli in Kitzbühel im Pfarrau-Park stattfinden wird?

Elina Garanca: Ich habe keine Kristallkugel, aber wir gehen davon aus. Wir tun alles Mögliche, damit es stattfinden kann – da bin ich sehr zuversichtlich.


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