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ÖOC-Präsident Stoss: „Olympia-Athleten sind eine Risikogruppe“

100 Tage vor den Olympischen Spielen präsentierte sich Japans Metropole gestern von der verregneten Seite.
© AFP

Der Druck vor den Olympischen Spielen in Tokio (23.7.–8.8.) steigt: Österreichs Athleten sollen ab Mai geimpft werden, an eine Absage glaubt das nationale Olympische Komitee nicht. Ein Peking-Boykott ist kein Thema.

Von Roman Stelzl

Wien – Es war kein leichter Gang für das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) zum gestrigen traditionellen Termin anlässlich des 100-Tage-Countdowns. Sind die Planungen schon schwierig genug, drehte sich in der finalen Phase vor den Sommerspielen in Tokio (JPN, 23.7.–8.8.) alles um fehlende Impfungen, drohende Absagen, Kritik aus Tokio, Corona-Krise und zuletzt Menschenrechte in China sowie einen Boykott der Winterspiele 2022 in Peking. Wenig Platz zum Euphorie-Versprühen. Doch das ÖOC versuchte es in Personalunion von Präsident Karl Stoss und Generalsekretär Peter Mennel dennoch.

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