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Andreas Cukrowicz im Interview über die Innsbrucker Baukultur

Andreas Cukrowicz, der neue Vorsitzende des Innsbrucker Gestaltungsbeirats, hat viel Lob für die Stadtpolitik und deren offenes Ohr, wenn es darum geht, die Baukultur am Leben zu erhalten.

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Dichte ist für Andreas Cukrowicz, den neuen Vorsitzenden des Innsbrucker Gestaltungsbeirats, Bedingung für Urbanität.
© Darko Todorovic

Sie haben als Vorsitzender des Innsbrucker Gestaltungsbeirats zwei anstrengende Tage hinter sich. Wie viele Projekte standen diesmal auf der Tagesordnung?

Andreas Cukrowicz: Es waren mit zwölf Projekten nicht ganz so viele wie sonst oft. Die wir alle besucht und über die wir ausgiebig diskutiert haben. Teilweise auch solche, die wir bereits ein- oder mehrmals behandelt haben. Wo einfach Verbesserungsschritte notwendig waren.

Sind darunter auch für die Stadt besonders wichtige Bauvorhaben?


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