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Land Tirol plant neues Konzept fürs Testen bis Ende Juni

Die Teststraße des Roten Kreuzes in der Innsbrucker Olympiahalle ist die größte im Land. Im November sollen hier die Tennisbälle fliegen.
© Thomas Boehm / TT

Der größten Corona-Teststraße Tirols in der Olympiahalle kommt im November der Tennis-Daviscup in die Quere. Situation auch bei Messe unklar.

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Impfen und testen. Das ist die aktuell vorgegebene Zauberformel zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Mit Stand gestern sind in Tirol knapp 793.000 Corona-Testungen durchgeführt worden. Die aktuell größte Teststraße betreibt das Rote Kreuz in der altehrwürdigen Olympiahalle in Innsbruck. Hinzu kommt hier auch noch die PCR-Teststraße auf dem angrenzenden Freiluftparkplatz. Für gewöhnlich stehen an diesen Teststraßen täglich 35 Rot-Kreuz-Mitarbeiter im Einsatz. In den vergangenen sieben Tagen sind hier pro Tag im Schnitt 2000 Antigen- und 700 PCR-Tests abgenommen worden.

Dass das Testen generell auch bis Jahresende ein großes Thema bleiben wird, davon geht auch der Leiter des Corona-Krisenstabs im Land, Elmar Rizzoli, aus. Also auch dann noch, wenn in der Olympiahalle nicht die Test-Kits, sondern die gelben Filzkugeln glühen werden. Wie berichtet, wird sich im November der Tennis-Daviscup (25. bis 30. November) in der Olympiahalle für fast drei Wochen einquartieren.

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