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Winter hinterlässt bei Kitzbüheler Bergbahnen ein tiefes Loch

Die Bergbahn Kitzbühel zieht eine düstere Winterbilanz. Trotzdem blickt das Unternehmen zuversichtlich in den Sommer.

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Trotz eines schwierigen Winters blickt die Bergbahn Kitzbühel zuversichtlic­h in den Sommer und setzt auf das Bergerlebnis.
© KitzSki/Werlberger

Von Harald Angerer

Kitzbühel – Ein Winter für die Geschichtsbücher. Es sind jedoch nicht die Rekorde, welch­e die Bergbahn Kitzbühel am Ende der Saison üblicherweise präsentiert. Außergewöhnlich waren die Zahlen aber trotzdem, welche gestern Bergbahn Kitzbühel Vorstandsvorsitzender Anton Bodner mit seinen Vorstandskollegen und Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Winkler bei einer Pressekonferenz präsentiert hat.

In der abgelaufenen Wintersaison konnte KitzSki gut 317.000 Erstzutritte verbuchen. Das sind 23,5 Prozent der Erstzutritte aus der Saison 2019/20 und 21,4 Prozent gegenüber dem Rekordwinter 2018/19. „Über Weihnachten sind wir gut gestartet, doch dann wurde es deutlich weniger“, schildert Vorstand Walter Astl. Die Testpflicht habe die Situation dann noch verschärft. Hier hat die Bergbahn Kitzbühel bereits am zweiten Tag eine eigene Teststation errichtet, welche 12.000 Tests durchführte.


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