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Rückstau bei Stellungen in Tirol: Sorge um Studienbeginn und Job

Über 5500 junge Männer des Jahrgangs 2003 wissen derzeit nicht, wann sie ihren Militär- oder Zivildienst in Tirol antreten können. Offen bleibt die Zukunftsplanung.

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Beim Geburtsjahrgang 2003 gibt es erstmals die Teiltauglichkeit.
© Symbolfoto: Martin Hörl

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Für alle jungen Männer des Geburtsjahrgangs 2003 – von denen ein Teil jetzt die Matura macht – heißt es warten. Im Vorjahr musste der Stellungsbetrieb ausgesetzt werden, der Rückstau bei den Musterungen muss nun aufgearbeitet werden. Noch immer laufen die Stellungsuntersuchungen der Wehrpflichtigen des Geburtsjahrganges 2002, die Corona-bedingt nach hinten verschoben wurden.

„Die Mitarbeiter in Innsbruck arbeiten daran, den Rückstau, der sich Aufgrund der Corona-Pandemie ergeben hat, abzuarbeiten. Das Militärkommando Tirol ist bestrebt, dass alle Wehrpflichtigen des Geburtsjahrganges 2002 bis Ende Mai die Stellung durchlaufen haben und somit ein Stellungsergebnis haben“, erklärt der Presseoffizier des Militärkommandos Tirol, Christoph Seidner.


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