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Schwazer Gastronomen: „Freuen uns aufs Aufsperren“

Christoph Noggler und Marcel Gärtner (Tippeler) hoffen auf Öffnungsschritte.
© Eva-Maria Fankhauser

Die Schwazer Gastronomen nehmen viele Hürden in Kauf, dass sie endlich wieder öffnen dürfen. Manche sehen in der Modellregion zusätzliche Chancen.

Von Eva-Maria Fankhauser

Schwaz – Über der Schankanlage hängt ein Geschirrtuch. Es wird kein Bier gezapft, nichts ausgeschenkt. An der Bar sitzt niemand. Es klirren keine Gläser, man hört kein Gelächter. Es ist still im Gasthof Tippeler in Schwaz. Und das seit Monaten.

„Natürlich ist das für uns frustrierend, aber wir freuen uns extrem aufs Aufsperren“, sagt Wirt Christoph Noggler. Er zeigt sich etwas enttäuscht über die unklaren Infos zu Öffnungsschritten seitens der Regierung. „Ich brauche ja nicht so viel Vorlaufzeit wie etwa ein Hotel, ich habe das Personal da und wenn die Lieferungen passen, muss ich nur mehr den Schlüssel umdrehen und kann öffnen“, sagt er. Und das will er unter allen Umständen.

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