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In Kufsteiner Arena wird nicht gedribbelt, nur gestochen

Bis September bleibt die Kufsteiner Arena zentrale Impfstraße des Bezirks. Sport, Kultur und Schulen müssen ausweichen. Harter Block für die Basketballer.

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Knapp 670 Senioren der Altersgruppe 80+ ließen sich beim Impfauftakt in der Arena piksen.
© Stadt Kufstein

Von Jasmine Hrdina

Kufstein – Es ist angerichtet. In Kufstein ist man nach dem Impf-Auftakt der knapp 670 über 80-Jährigen bereit für den nächsten Ansturm. Die Arena wurde für die medizinischen Ansprüche adaptiert, bis Ende September soll die Halle als Impfzentrum dienen. Die Corona-Pandemie zu besiegen habe oberste Priorität, verkündet BM Martin Krumschnabel. Dafür müssen Kultur, Sport und Schulen zurückstehen. Außer Nadelstichen passiert in der sonst so belebten Arena in den kommenden Monaten nichts mehr. Im September werde man die Lage neu bewerten. Eine Verlängerung schließt der Bürgermeister ebenso wenig aus wie einen Umstieg aufs Kultur Quartier.


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