Gerhild Diesners Bild gewordene Traumwelten in der Galerie Maier

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1972 von Gerhild Diesner gemalte „Paradiesvögel“.
© galerie maier

Innsbruck – An den Arbeiten von Gerhild Diesner können sich kunsthungrige Augen offensichtlich nicht sattsehen. Zum Ort der Völlerei dieser sehr speziellen Art wird derzeit die Innsbrucker Galerie Maier, wo ein kleiner Querschnitt durch das vielfältige Werk der vor 15 Jahren verstorbenen Künstlerin zu sehen ist, die es als eine der ganz wenigen ihrer malenden Tiroler Zeitgenossinnen geschafft hat, überregional unvergessen zu bleiben.

Galerie Maier

Maria-Theresien-Straße 38, Innsbruck

bis 8. Mai

Di–Fr 10–12, 15–18, Sa 10–13 Uhr

Durch ihre unverwechselbare, an den französischen Fauves geschulte, von Farben und klaren abstrahierten Formen dominierte Handschrift. Zelebriert in Öl auf großen Leinwänden oder zeichnend bzw. aquarellierend auf kleinen Papieren. Der Mensch, die Landschaft und das Stillleben waren Diesners Themen, spielend in der ganz privaten, wie geträumt daherkommenden Welt der Künstlerin. (schlo)


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