Albertina: Tandemführungen mit Personen mit Downsyndrom

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Die Albertina fördert mit neuen Führungsformaten die Inklusion von Personen mit Trisomie 21 in das Museumsleben. Mit Tandemführungen durch Kunstvermittlerinnen und -vermittler sowie einer Person mit Downsyndrom soll Kunst auf verschiedenen Ebenen präsentiert werden. Für Menschen mit Trisomie 21 sowie für Kinder und Jugendliche bietet das Museum eine begleitete Schnitzeljagd durch die Ausstellung „Monet bis Picasso“ an.

„Die emotionalen Ebenen und die Assoziationsketten, die Kunstbetrachtung berührt und in Gang setzen kann, werden bei regulären Führungen oft zu wenig beachtet“, wurde Albertina-Generaldirektor Klaus Albrecht Schröder in einer Aussendung zitiert. Die Tandemführungen sollen hinter die Geschichten der einzelnen Werke schauen und eine neue Betrachtungsweise auf Kunst ermöglichen. Für die Entwicklung weiterer Führungsformate für ein breites Publikum inkludiert die Albertina verstärkt kunstbegeisterte Menschen mit Trisomie 21 in ihr Kunstvermittlungsteam.

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