Mindestens 13 Tote nach Starkregen im Westen Venezuelas

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Nach Starkregen in den venezolanischen Anden sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Mehrstündige Regenfälle hätten im Bundesstaat Mérida im Westen des Landes Schlamm- und Steinlawinen ausgelöst, teilten die Behörden am Dienstag mit. Nach Angaben des Gouverneurs von Mérida, Ramón Guevara, waren unter den Todesopfern auch zwei Kinder.

Schwer von dem Starkregen betroffen war das Dorf Tovar. Auf im Internet veröffentlichten Aufnahmen war ein reißender Strom zu sehen, der in dem Ort Autos mit sich riss. Laut Guevara war Tovar von der Strom- und Telekommunikationsversorgung abgeschnitten.

Im Jahr 2005 hatte es in Mérida nach starken Regenfällen schwere Überflutungen gegeben. 41 Menschen kamen damals ums Leben, 52 gelten weiter als vermisst.


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