LASK nach 3:0 gegen Stripfing im Cup-Achtelfinale

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Der LASK hat am Donnerstag das Achtelfinale des österreichischen Fußball-Cups erreicht. Der Finalist der Vorsaison setzte sich vor eigenem Publikum in Pasching gegen den Ostligisten SV Stripfing/Weiden mit 3:0 (1:0) durch. Florian Flecker brachte die Hausherren in der 42. Minute in Führung, ein Eigentor von Boris Grozdic (87.) und ein Treffer von Peter Michorl (95.) besiegelten das Weiterkommen der Oberösterreicher.

Über weite Strecken der Partie war zwischen dem Europacup-Teilnehmer und dem aktuellen Dritten der Regionalliga Ost kein wirklicher Klassenunterschied zu erkennen. Dennoch hatte der LASK das bessere Ende für sich, auch weil Gäste-Keeper Fatih Bayram beim Weitschuss von Flecker, der zum 1:0 führte, eine äußerst unglückliche Figur machte.

Der Außenseiter kam in der 85. Minute beinahe zum Ausgleich, Tormann Alexander Schlager rettete jedoch in extremis vor Daniel Markl. Fast im Gegenzug fiel die Entscheidung, als Grozdic eine Flanke von Sascha Horvath ins eigene Tor bugsierte. Für den Endstand sorgte der eingewechselte Michorl per Kopf wieder nach einem Fehler von Bayram.

LASK-Coach Andreas Wieland zeigte sich nach dem Spiel verärgert. „Es gibt nichts zu beschönigen, das war vom Anfang bis zum Ende gar nichts. Das einzige Positive ist das Ergebnis“, meinte der Nachfolger von Dominik Thalhammer im ORF-Interview und ergänzte: „Es geht um Basisdinge, die wir nicht gut umgesetzt haben. Wir haben gewisse Grundprinzipien nicht aufs Feld gebracht, das stimmt mich nachdenklich.“

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