Bregenzer Festspiele arbeiten trotz Kälte an See-Bühnenbild

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Noch ist es eine Weile hin bis zum nächsten Sommer, die Bregenzer Festspiele arbeiten aber trotz Schnee und kalter Temperaturen am Bühnenbild für die nächste See-Oper, Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“. Derzeit läuft der Aufbau eines Stahlgerüsts, der bis Ende des Jahres dauern werde, hieß es in einer Aussendung am Freitag. Für Anfang Februar kündigten die Festspiele einen ersten Einblick in die Entstehung der Kulisse an.

Mit Unterstützung von Tauchern arbeiten Festspielemitarbeiter und beauftragte Unternehmen in diesen Wochen an der Befestigung von Stahlträgern und Holzpfählen über und unter Wasser. In einer Montagehalle werden unterdessen die Kulissenteile gefertigt. Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Elemente dezentral gebaut, die Einzelteile nach und nach zur Seebühne gebracht und dort zusammengesetzt.

„Madame Butterfly“ feiert am 20. Juli 2022 Premiere. Die Oper ist zum ersten Mal auf der Seebühne zu erleben. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Enrique Mazzola, die Regie Andreas Homoki.

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