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Nehammer für „Abrüsten der Worte auf allen Seiten“

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Der neue Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat sich Sonntagabend in einem gemeinsamen Interview von ORF und PULS 4 für ein „Abrüsten der Worte auf allen Seiten“ ausgesprochen. Seine Parteikollegin Ministerin Elisabeth Köstinger hatte zuletzt FPÖ-Chef Herbert Kickl „Blut an den Händen“ vorgeworfen. Er habe auch mit Köstinger darüber gesprochen, teilt Nehammer die Aussage sichtlich nicht. Der FPÖ sprach er aber die Regierungsfähigkeit ab, zumindest „derzeit“.

Kickls Sprache sei derzeit sehr aggressiv, meinte Nehammer. Alle in der Politik hätten zurzeit sehr viel Verantwortung, richtete Nehammer dem FPÖ-Chef aus, „die Zunge ist schärfer als das Schwert“, warnte er. Auf die Frage, ob die FPÖ zur Zeit eine regierungsfähige Partei sei, meinte Nehammer: „Derzeit nicht.“

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