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Mindestens 32 Tote bei Brand von Fähre in Bangladesch

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Mindestens 32 Menschen sind beim Brand einer Fähre in Bangladesch ums Leben gekommen. Das Feuer auf dem Doppeldecker-Boot mit rund 300 Menschen an Bord sei plötzlich mitten auf einem Fluss rund 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Dhaka ausgebrochen, hieß es von einem Behördensprecher. „Wir haben 32 Leichen geborgen“, sagte der Polizeichef der Stadt Jhakakathi, Moinul Islam. Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen.

Rund 70 weitere seien mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. „Die meisten starben durch das Feuer, einige ertranken, nachdem sie in den Fluss gesprungen waren“, sagte Islam. Der Vorfall ereignete sich demnach am frühen Morgen in der Nähe von Jhakakathi.

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Der Brand sei vermutlich im Maschinenraum entstanden und habe sich danach rasch auf dem ganzen Boot ausgebreitet. Dadurch seien etliche Menschen ins Wasser gesprungen. Es habe drei Stunden gedauert, bis Feuerwehrleute den Brand gelöscht hätten. Die Bergungsarbeiten dauerten am Freitagvormittag noch an.

Tödliche Schiffsunglücke sind in dem von Flüssen durchzogenen südasiatischen Land mit 170 Millionen Einwohnern keine Seltenheit. Experten machen schlechte Wartung, laxe Sicherheitsstandards in den Werften und Überbelegung der Schiffe dafür verantwortlich.


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