Gipfel bringt FFP2-Maske im Freien und kürzere Quarantäne

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Der Krisengipfel der Bundesregierung mit Vertretern der Länder und Experten der „gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination“ (Gecko) hat am Dreikönigstag neue Maßnahmen gebracht. Wie aus einem der APA vorliegenden Papier mit den Beschlüssen hervorgeht, gilt künftig eine FFP2-Maskenpflicht im Freien bei Unterschreitung des Zwei-Meter-Abstands, zudem soll die Quarantäne für Kontaktpersonen verkürzt und der Kontrolldruck im Handel erhöht werden.

Darüber hinaus habe man sich darauf geeinigt, die Gültigkeit des Grünen Passes auf sechs Monate zu reduzieren. Strengere 2G-Kontrollen im Handel sollen helfen, den eigentlich geltenden Lockdown für Ungeimpfte durchzusetzen. Mit all diesen Maßnahmen will die Bundesregierung einen neuerlichen, generellen Lockdown verhindern.

Die Intensität der fünften Corona-Welle hat sich in Österreich zuletzt klar beschleunigt. Am Dreikönigstag wurden 8.853 neue Fälle gemeldet, tags zuvor waren es knapp 10.000.

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