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Real gewinnt mit Alaba zum 12. Mal spanischen Supercup

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Real Madrid hat zum zwölften Mal in der Club-Geschichte den spanischen Fußball-Supercup für sich entschieden. ÖFB-Star David Alaba und Co. behielten am Sonntagabend im Endspiel des in Riad ausgetragenen Finalturniers gegen Athletic Bilbao mit 2:0 die Oberhand. Damit entthronten die „Königlichen“ den Titelverteidiger und revanchierten sich auch spät für die Halbfinal-Niederlage im Jänner 2021. Für Real ist es der zweite Titelgewinn in den jüngsten drei Bewerbsauflagen.

Luka Modric brachte den LaLiga-Tabellenführer im King Fahd International Stadium in der 38. Minute nach Rodrygo-Vorarbeit auf die Siegerstraße, Karim Benzema machte mit einem verwandelten Hands-Elfmeter (52.) nach dem Seitenwechsel alles klar. In der Schlussphase sah Alabas Innenverteidiger-Kollege Eder Militao (87.) wegen eines Handspiels noch die Rote Karte, Bilbao-“Joker“ Raul Garcia konnte die Chance vom Elfmeterpunkt auf den Anschlusstreffer aber nicht nutzen, fand in Thibaut Courtois seinen Meister.

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Im Halbfinale hatte Real den FC Barcelona mit 3:2 nach Verlängerung bezwungen, Bilbao war gegen Atletico Madrid mit 2:1 erfolgreich gewesen. Alaba hatte gegen die Katalanen noch angeschlagen gefehlt, nahm nun aber wieder seine gewohnte Rolle als Abwehrchef ein. Zum ersten Mal durfte der Ex-Bayern-Akteur im Real-Dress über einen Titel jubeln. Für Trainer Carlo Ancelotti ist das Gefühl kein Neues, hatte er den Verein doch schon während seiner 2015 zu Ende gegangenen ersten Amtszeit erfolgreich gecoacht und dabei etwa 2014 auch die Champions League gewonnen.

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