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Opfer nach Messerangriff in Klagenfurt auf Normalstation

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Die 62 Jahre alte Frau, die am Samstag in Klagenfurt mit einem Messer attackiert wurde, ist am Montag auf die Normalstation verlegt worden. Dies berichtete der ORF und wurde der APA von der Kabeg-Sprecherin, Nathalie Trost, bestätigt. Die Frau war nach dem Angriff ins Klinikum Klagenfurt gebracht und notoperiert worden. Danach war ihr Zustand stabil, sie hatte sich noch zur Beobachtung auf der Intensivstation befunden, von der sie nun verlegt werden konnte.

Ein Psychiater soll unterdessen den Geisteszustand des Verdächtigen abklären. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Markus Kitz, am Montag auf APA-Anfrage erklärte, hätten Angehörige des 28-jährigen Armeniers ausgesagt, dass der Mann an Schizophrenie leide. „Bei dem Tathergang hätten wir aber auf jeden Fall ein psychiatrisches Gutachten gebraucht“, sagte Kitz.

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Der 28-Jährige war am Samstag zu Mittag in der Klagenfurter Innenstadt auf eine unbeteiligte Passantin losgegangen und hatte ihr laut Kitz „30 bis 50 Messerstiche“ versetzt. Ein Augenzeuge der Tat ging dazwischen, worauf der Armenier von seinem Opfer abließ und davonlief.

Der Täter hatte sich wenige Stunden nach der Messerattacke selbst der Polizei gestellt, das Messer wurde in seiner Wohnung, die sich in der Nähe des Tatortes befindet, sichergestellt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Asylberechtigten, der seit einigen Jahren in Österreich lebt und bisher nicht amtsbekannt war.

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Ob über den 28-Jährigen, gegen den wegen versuchten Mordes ermittelt wird, Untersuchungshaft verhängt wird, war am Montag noch nicht entschieden worden, wie der Sprecher des Landesgerichtes Klagenfurt, Christian Liebhauser-Karl, auf APA-Anfrage erklärte.


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