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Senegal nach 3:1 gegen Burkina Faso im Afrika-Cup-Finale

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Die Fußball-Nationalmannschaft des Senegal hat am Mittwoch den Einzug ins Afrika-Cup-Finale fixiert. Liverpool-Star Sadio Mane und Co. behielten in der Vorschlussrunde in Douala gegen Burkina Faso nach einer torlosen ersten Hälfte noch mit 3:1 die Oberhand. Der Ex-Salzburger Mane war mit einem Tor und Assist in der Schlussphase der Hauptprotagonist. Für den Senegal ist es die dritte Finalteilnahme der Verbandsgeschichte, Burkina Faso verpasste das zweite Finale nach 2013.

Der zweite Final-Teilnehmer wird am Donnerstag zwischen Gastgeber Kamerun und Rekord-Champion Ägypten ermittelt. Das Finale geht dann am Sonntag in Yaounde über die Bühne. Das „kleine Finale“ um Rang drei findet bereits einen Tag davor am Samstag ebenfalls in Yaounde, aber in einem anderen Stadion, statt, wie die Organisatoren am Mittwoch bekanntgaben. Ursprünglicher Plan war gewesen, beide Partien am Sonntag auszutragen. Begründung für die Entscheidung wurde keine mitgeteilt.

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In einem turbulenten Halbfinale stand der Video-Schiedsrichter mehrere Male im Mittelpunkt, Tore fielen aber erst im Finish. Innenverteidiger Abdou Diallo brachte den Favoriten in Front (70.), ehe Idrissa Gueye nach Mane-Zuspiel schnell nachlegte (76.). Ibrahim Toure brachte Burkina Faso noch einmal heran (82.), die Hoffnungen auf die Wende zerstörte allerdings Mane mit dem 3:1 in der 87. Minute endgültig. Damit kann Senegal weiter auf den Premierentitel beim Afrika-Cup hoffen. Bei der vergangenen Austragung vor drei Jahren scheiterte der WM-Viertelfinalist von 2002 erst im Finale an Algerien (0:1).


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