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Österreich in Mixed-Farce im Skispringen auf Rang fünf

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Der olympische Mixed-Teambewerb im Skispringen ist am Montag zur Farce geworden. Bei vier Topnationen kamen Sprünge von Athletinnen nach den Materialkontrollen nicht in die Wertung. Das Ergebnis war davon maßgeblich beeinflusst. Auch Österreich war wegen eines nicht regelkonformen Anzuges von Daniela Iraschko-Stolz betroffen. Am Ende wurde es für das ÖOC-Team mit Iraschko-Stolz, Stefan Kraft, Lisa Eder und Manuel Fettner von der Normalschanze Rang fünf.

Gold holte sich Topfavorit Slowenien, der ohne Disqualifikation durchkam, vor dem Team aus Russland und sensationell Kanada. Für die Kanadier war es die erste Olympia-Medaille der Geschichte im Skispringen. Allerdings profitierten das Sensationsteam von Disqualifikationen bei Japan, Österreich, Deutschland und Norwegen. Bei den viertplatzierten Japanern war Rekord-Weltcupsiegerin Sara Takanashi betroffen, bei Deutschland die Olympia-Zweite Katharina Althaus, bei Norwegen gleich zwei Springerinnen.

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