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Woods arbeitet nach Unfall weiter hart an Tour-Comeback

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Nach dem schweren Autounfall vor fast genau einem Jahr arbeitet US-Superstar Tiger Woods weiter hart an seinem Comeback. „Ihr werdet mich auf der PGA-Tour sehen, ich weiß nur nicht wann. Und glaubt mir, ich würde euch gerne sagen, dass ich nächste Woche spielen werde“, erklärte der 46-Jährige am Sonntag am Rande seines Golf-Turniers in Pacific Palisades in Kalifornien. „Ich kann Bälle schlagen. Das Schwierigste ist eigentlich das Gehen, und das wird einige Zeit dauern.“

Woods hatte sich bei dem Unfall im Februar des vergangenen Jahres mehrere folgenschwere Knochenbrüche im rechten Bein zugezogen. Als Gastgeber überreichte der 15-fache Major-Sieger im Riviera Country Club nördlich von Los Angeles die Sieger-Trophäe an Joaquin Niemann. Der 23-jährige Chilene setzte sich bei dem topbesetzten Turnier mit einem Gesamtergebnis von 265 Schlägen vor den US-Amerikanern Collin Morikawa und Cameron Young (beide 267 Schläge) durch.

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Für den Sieg beim mit zwölf Millionen US-Dollar dotierten Genesis Invitational kassierte Niemann, der nach jeder der vier Runden führte, ein Preisgeld von 2,16 Millionen US-Dollar (1,90 Mio. Euro). Der Wiener Sepp Straka holte mit Platz 15 sein bisher bestes Saisonergebnis auf der PGA-Tour. Der Austro-Amerikaner spielte am Schlusstag eine 68er-Runde (3 unter Par) und verbesserte sich dadurch noch um satte 18 Positionen. Straka benötigte nach schwachem Start ins Turnier am Ende 276 Schläge - elf mehr als der Sieger.


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