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Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien in Kiew

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Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien sind nach Angaben des polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki in Kiew angekommen. „Hier, im kriegszerstörten Kiew, wird Geschichte geschrieben“, twitterte Morawiecki. Dazu postete er Bilder, die ihn mit seinem Vize Jaroslaw Kaczynski sowie Tschechiens Ministerpräsidenten Petr Fiala und seinem slowenischen Amtskollegen Janez Jansa an einem Tisch mit einer Karte der Ukraine zeigten.

„Die EU unterstützt die Ukraine, die auf die Hilfe ihrer Freunde zählen kann - diese Botschaft haben wir heute nach Kiew gebracht“, schrieb Morawiecki weiter. Die vier Politiker waren mit einem Zug nach Kiew gereist und am Dienstagabend angekommen. Die Reise war nach Angaben eines polnischen Regierungssprechers unter strengster Geheimhaltung in Absprache mit EU und NATO geplant worden.

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Der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal lobte seine Kollegen. „Der Mut der wahren Freunde der Ukraine“, twitterte Schmyhal. Man sei dabei, die Unterstützung für die Ukraine und eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Russland zu diskutieren. Die Politiker wollen noch am Dienstag mit dem ukrainischen Präsidenten mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammentreffen.

Die ukrainische Hauptstadt wird seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar immer wieder beschossen. Morawieckis Kanzleichef Michal Dworczyk sagte dem Fernsehsender Polsat News, der Sonderzug sei in der Früh in der ostpolnischen Stadt Przemysl nahe der Grenze zur Ukraine losgefahren. Die Frage, ob die Delegation die Nacht in Kiew verbringen werde oder gleich nach dem Treffen nach Polen zurückkehre, wollte er mit Verweis auf die Sicherheitslage nicht beantworten.

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