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Prozess nach Brandanschlag auf Polizeiauto in Linz

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Drei junge Männer im Alter von 16, 17 und 20 Jahren müssen sich heute, Mittwoch, wegen eines Polizeiautobrands im November in Linz vor Gericht verantworten. Sie sollen dem Aufruf ihres bereits verurteilten Bandenführers gefolgt sein, Böller abzuschießen, um die Polizei anzulocken und anschließend Polizeibeamte und ihre Fahrzeuge mit Böllern und Steinen zu bewerfen. Der 16-Jährige soll schließlich ein Polizeiauto mit Benzin übergossen und angezündet haben.

Am 14. November war im Linzer Stadtteil Ebelsberg ein Polizeiauto in Flammen aufgegangen, während die Beamten die Einhaltung der Corona-Regeln kontrollierten. An dem Auto entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro, die drei nun Angeklagten wurden als unmittelbare Täter ausgeforscht. Bereits rechtskräftig verurteilt wurden im Februar der Rädelsführer sowie im Jänner drei Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, die zwei der drei nun vor Gericht stehenden Jugendlichen wegen deren Geständnis bei der Polizei verprügelt haben sollen.

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