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Van der Bellen zu Staatsbesuch in Belgien und bei der EU

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen startet am Montag einen dreitägigen Staatsbesuch in Belgien, die Gespräche werden sich auch um den Ukraine-Krieg und um die Folgen drehen. Auf der Agenda stehen zunächst ein Besuch bei König Philippe und Königin Mathilde sowie ein Treffen mit Premierminister Alexander de Croo. Im Anschluss an den Staatsbesuch ist am Mittwoch eine Aussprache mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Außenbeauftragten Josep Borrell geplant.

Der Bundespräsident wird begleitet von Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Neben den bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Belgien, die beim König zur Sprache kommen sollen und als sehr gut gelten, wird es in den Gesprächen vor allem um den Ukraine-Krieg und die Folgen für Europa gehen. So wollen Van der Bellen und von der Leyen über den Krieg in der Ukraine und über die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Energieversorgung sprechen, hieß es aus der Präsidentschaftskanzlei. Am Donnerstag und Freitag beraten die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem Gipfel in Brüssel über Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine.

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