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Eröffnung der Wiener Festwochen bekommt „echt fette Visuals“

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Was soll nach der „Last Night on Earth“ noch kommen? Geht es nach Intendant Christophe Slagmuylder: aufregende und abwechslungsreiche Wiener Festwochen. Denn „Last Night on Earth“ lautet das Motto der von David Schalko konzipierten Festival-Eröffnung am 13. Mai am Rathausplatz, Kruder & Dorfmeister sind musikalische Masterminds. Das Rathaus „bekommt echt fette Visuals“ des 2011 gegründeten Visualisierungs-Spezialisten „hand mit auge“, versprachen die Festwochen am Dienstag.

„Ein letzter Abend auf Erden, bevor der Trip beginnt. Ein Abend, an dem Spaceships erstmals miteinander Kontakt aufnehmen. Bevor wir uns zu neuen Planeten aufmachen. Eine Nacht, in der wir uns ins All tanzen. Ein Ereignis mit vielen Überraschungen.“ - So rühren die Wiener Festwochen die Werbetrommel für den Eröffnungsabend, an dem auch Bilderbuch und Yung Hurn, Liquid Loft und die Wiener Singakademie erwartet werden. Mit der Schauspielerin Caroline Peters („Die Maschine steht nicht still“ ab 2. Juni im Theater Nestroyhof Hamakom) und der Vokalexperimentalistin Sofia Jernberg („Hymns and Laments One“ ab 9. Juni im Jugendstiltheater am Steinhof) schlage man eine Brücke von der Eröffnung zum Festwochen-Programm, hieß es.

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Die Eröffnung am 13. Mai, 21.20 Uhr, ist bei freiem Eintritt zugänglich und wird live auf ORF und 3sat übertragen. Die Wiener Festwochen zeigen bis 18. Juni 38 Produktionen. Für die 161 Vorstellungen an 23 Spielorten werden rund 37.500 Karten aufgelegt.

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