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Islamische Welt feiert Fastenbrechen zu Ende des Ramadan

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Nach einem entbehrungsreichen Monat endet für Millionen Muslime weltweit der Fastenmonat Ramadan. Viele müssen die dreitägigen Feierlichkeiten zum Fastenbrechen ab Montag aber angesichts steigender Preise für Lebensmittel und Treibstoff einschränken. Schuld daran ist der Krieg in der Ukraine. In den vergangenen beiden Jahren hatte bereits die Corona-Pandemie die Feierstimmung zum auch als Zuckerfest bekannten Eid al-Fitr getrübt.

In diesem Jahr durften die Menschen zum Ramadan erstmals seit Beginn der Pandemie wieder in großer Zahl zusammenkommen, um gemeinsam zu beten und zu feiern. Der Fastenmonat hatte Anfang April begonnen. Im Ramadan verzichteten gläubige Muslime zwischen Sonnenaufgang und -untergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex. Beginn und Ende richten sich nach der Sichtung des Neumonds. Kinder bekommen zum Zuckerfest Geschenke und Süßigkeiten.

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