IOC-Präsident Bach: „Europa ist ein zögerlicher Kontinent“

Eine Schmalspur-Bahn führt vom Col de Bretaye nach Villars-sur-Ollon, ein Schmalspur-Interview war es nicht. IOC-Präsident Thomas Bach nützte die 22-Minuten-Fahrt, um Medienvertretern Rede und Antwort zu stehen.

Auf Einladung des ÖOC konnten mehrere Medienvertreter den IOC-Präsidenten (M.) hautnah erleben.
© gepa

Aus Lausanne: Von Florian Madl

Lausanne – Eben noch bei der olympischen Premiere des Wettkampf-Skibergsteigens am Col de Bretaye, schon wieder in der Bahn vom Nobelskiort auf 1808 Metern auf dem Weg ins Tal und im Gespräch mit österreichischen Medienvertretern. Zart besaitet und ohne Zeitmanagement darf man als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) nicht sein, wenn man die Amtszeit vernünftig bewältigen will. Der Deutsche Thomas Bach (66) meistert die Aufgabe seit 2013, in seiner Ära sieht sich die olympische Bewegung der größten Herausforderung gegenüber: dem Übergang in die Zeit der Digitalisierung und der politischen Umstrukturierung. Die brennendsten Fragen:

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