„Das Wunder von Wörgl" für Grimme-Preis nominiert

Der Fernsehfilm über das Wörgler Geldexperiment und eine weitere ORF-Produktion – David Schalkos Miniserie „M - Eine Stadt sucht einen Mörder" haben Chancen auf eine Auszeichnung.

"Das Wunder von Wörgl“ (Szenenausschnitt).
© ORF/Epo Film/ Heiden

Marl – Am Donnerstag wurden die Nominierten für den Grimme-Preis verkündet, der am 27. März im deutschen Marl verliehen wird. Der ORF ist dabei mit zwei Produktionen im Rennen bei der 56. Ausgabe der renommierten Fernsehauszeichnung. Sowohl Urs Eggers Historiendrama „Das Wunder von Wörgl" als auch David Schalkos Miniserie „M - Eine Stadt sucht einen Mörder" haben Chancen auf einen Preis.

Der Fernsehfilm „Das Wunder von Wörgl", eine Koproduktion von epo-film, Film-Line und FreibeuterFilm mit dem ORF, dem BR, ARTE, SRF und Rai, ist in der Kategorie „Fiction" nominiert. „M - Eine Stadt sucht einen Mörder" - eine Koproduktion von ORF, TV NOW und Superfilm - versucht indes sein Glück in der Sparte „Serien".

Insgesamt sind heuer 73 Produktionen und Einzelleistungen für den Grimme-Preis nominiert, die aus 850 Einreichungen destilliert wurden. Dabei gehen nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender ins Rennen. So ist etwa Netflix erstmals in zwei Kategorien vertreten, RTL ist mit zwei Siegchancen dabei. (APA)

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