Norweger erbte Sieg beim Dolomitenlauf, Deutsche dominierten Tannheimer Skitrail

Ein Sturz des Führungsduos im Zielsprint bescherte Vinjar Skogsholm in Osttirol den Sieg. Das Tannheimer Tal war unterdessen fest in deutscher Hand.

Szenen eines Zielsprints: Erst kamen sich die beiden Führenden ins Gehege, dann durfte Vinjar Skogsholm über den Sieg jubeln.
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Beim Dolomitenlauf in Osttirol holte sich der Norweger Vinjar Skogsholm in der klassischen Technik am Sonntag den Sieg. Dem 25-Jährigen kam dabei ein Sturz des Führungsduos im Zielsprint zugute: „Natürlich habe ich davon profitiert, aber ein Sieg ist ein Sieg.“ Der Reuttener Thomas Steurer wurde als 19. bester Österreicher. Bei den Damen lief die erst 21-jährige Melina Schöttes (GER) zum Sieg. Die Mauracherin Anna-Maria Woerndle verpasste als Vierte indes knapp das Podest.

Beim Tannheimer Skitrail matchten sich unterdessen die Skater: Der Deutsche Daniel Debertin verwies dabei seinen Landsmann Manuel Becker und den Kufsteiner Radprofi Maximilian Kuen auf die Plätze. Den Sieg bei den Damen holte sich einmal mehr Sigrid Mutscheller, die vor Franziska Müller und Birgitt Wittmann einen deutschen Dreifacherfolg anführte. Auch über die kürzere Distanz gab es in Bad Hindelang mit Thomas Bing und Katharine Sauerbrey gestern am Ende deutsche Sieger. (a.m.)

Die Siege im Tannheimer Tal holten sich Daniel Debertin und Sigrid Mutscheller.
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