WSG-Coach Silberberger: „Zeit der Wehwehchen ist vorbei“

Ihr Testspiel bei Ried verlor die WSG Tirol am Mittwoch mit 1:2. Erfreulich aus WSG-Sicht waren die Comebacks von Ignacio Jáuregui und Dino Kovacec.

Ignacio Jáuregui (mitte) stand für die WSG Tirol erstmals seit dem 24. Mai 2019 auf dem Rasen. Dino Kovacec (l.) ist ebenfalls wieder fit.
© gepa

Von Tobias Waidhofer

Ried – Die WSG Tirol verlor am Mittwoch in Ried mit 1:2. In der ersten Halbzeit hatte Neuzugang Bernd Gschweidl den Zweitliga-Tabellenführer mit einem Doppelschlag in Führung geschossen. „Ärgerlich“, fand Trainer Thomas Silberberger. „Weil wir 80 Minuten einen richtig guten Test absolviert und in zehn Minuten das Spiel hergeschenkt haben.“ Zwischen der 35. und 45. Minute habe „die Konzentration gefehlt“.

In Durchgang zwei gelang zwar der Anschlusstreffer durch einen verwandelten Elfmeter von Zlatko Dedic (59.), weitere Chancen ließen die Tiroler aber liegen. Eine Schrecksekunde gab es kurz vor dem Abpfiff: Nach einem Zusammenprall mit Stefan Hager musste der Rieder Ante Bajic mit der Rettung abtransportiert werden ...

Erfreulich aus WSG-Sicht waren ohne die angeschlagenen Pranter, Cabrera, Walch, Soares, Rieder und Gölles die Comebacks von Ignacio Jáuregui und Dino Kovacec. „Sie haben sich sehr gut eingefügt“, lobt Silberberger und findet für andere „Patienten“ klare Worte: „Die Zeit der Wehwehchen ist vorbei.“ Ob der gewünschte Offensiv-Neuzugang schon am Sonntag im Flieger Richtung Trainingslager sitzen wird? „Davon gehe ich aus“, weiß auch „Silbi“ um den Handlungsdruck.

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