Leitstelle disponierte 2019 in Tirol 344.316 Einsätze

Insgesamt verzeichnete die Leitstelle rund 503.500 Anrufe und digitale Meldungen. Mehr Einsätze gab es für die Feuerweh rund auch für Pistenrettung.

Die Leitstelle Tirol verzeichnete einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2018.
© Rudy De Moor / TT

Innsbruck - Die Leitstelle Tirol hat im vergangenen Jahr rund 344.316 Einsätze und Transporte disponiert. Das bedeutet einen leichten Rückgang im Vergleich zum Jahr 2018 (346.179), teilte die Leitstelle am Donnerstag mit. Mehr Einsätze gab es für die Feuerwehr oder auch die Pistenrettung, dagegen kam der Krankentransport weniger zum Einsatz.

Rund 183.601 Mal wurde ein Krankentransport gebraucht, das sind um 3.290 Einsätze weniger als noch im Jahr 2018. Etwa gleich blieben die Zahlen beim Notarzthubschrauber. Dieser hob im Vorjahr zu 9.844 Einsätzen ab (2018: 9.887), davon waren 1.374 außerhalb von Tirol. Sie fanden vorwiegend in Bayern oder Kärnten statt.

Die Feuerwehr musste mit 15.271 Einsätzen um 5,47 Prozent öfter ausrücken als im Jahr davor. Den Zuwachs in diesem Bereich erklärte die Leitstelle mit Schneeereignissen zum Anfang und Ende des Jahres sowie Einsätzen aufgrund von Hochwasser und Überschwemmungen. Die Pistenrettung wurde zu 161 Vorfällen gerufen (2018: 151).

Insgesamt verzeichnete die Leitstelle rund 503.500 Anrufe und digitale Meldungen. Auch hier gibt es mit Minus 0,34 Prozent einen leichten Rückgang. (APA)


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