Gut zu wissen: So bleibt der Rodelausflug unfallfrei

Nicht nur auf der Skipiste kommt es immer wieder zu Unfällen, auch Rodelausflüge bergen Gefahren. Wer einige Tipps befolgt, schützt sich vor Verletzungen.

Immer wieder verletzen sich große und kleine Rodler. Mit einer guten Ausrüstung und dem einen oder anderen Tipp kann dieses Risiko reduziert werden.
© Thomas Böhm

Innnsbruck – Jahr für Jahr zieht es Wintersportler in Tirol nicht nur auf die Skipisten, sondern auch auf die Rodelbahnen. Dabei kann wenig schief gehen, meinen viele, doch der Schein trügt: Insgesamt verletzten sich im Zeitraum 2014 bis 2018 etwa 8200 Personen beim Rodeln und Bobfahren so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten – rund 2200 davon alleine im Jahr 2018. Jeder vierte Verletzte musste stationär aufgenommen werden. Allzu oft sind auch Kinder betroffen: 35 Prozent der verletzten Rodler sind unter 15 Jahre alt. „Richtig rodeln will gelernt sein", meint Expertin Ilona Schöppl vom Kuratorium für Verkehrssicherheit.

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