Zadic nutzt Wirbel um Kurz-Attacke für Ruf nach mehr Geld und Personal

Statt eines Runden Tisches gibt es nach der Attacke von Kanzler Kurz (ÖVP) am Montag eine „Aktuelle Aussprache" mit Vertretern der Staatsanwälte. Justizministerin Zadic nützt die Diskussion dazu, mehr Mittel zu fordern.

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Peter Witting • 07.02.2020 18:58
Kurz vermutet also ein rotes Netzwerk in der WKStA, die der ÖVP schaden wollen. Das Problem: Die WKStA gibt es erst seit 2009. Deren Staatsanwälte werden vom Justizminister ernannt. Die zuständigen Justizminister seitdem: Johannes Hahn (ÖVP), Bandion-Ortner (ÖVP), Beatrix Karl (ÖVP), Josef Moser (ÖVP), Clemens Jabloner... Schlussfolgerung: Die ÖVP hat dort also ein rotes Netzwerk installiert? Ernsthaft, Herr Kurz?
Josef Leitner • 08.02.2020 05:17
Herr Kurz glaubt, das wir ein komplett vertrotteltes Volk sind, dem man alles weismachen kann. Er spielt ja die Medienorgel beinahe perfekt und viele halten seine Geschichten für richtig und folgen ihm blind.

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