Die Jagd geht weiter: Nun auf die Gatter-Schützen selbst

Einer der Schützen, die den Abschuss von 33 Stück Rotwild in Kaisers durchgeführt haben, ist Zielscheibe in sozialen Medien geworden. Auch deshalb ruft Bauernkammerpräsident Hechenberger den Jägerverband zur Sachlichkeit auf.

Um kommentieren zu können, müssen Sie TT-Abonnent sein und sich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Hier geht es zur Anmeldung bzw. Erstregistrierung.
Anmelden
Klaus Feyersinger • 13.02.2020 15:07
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf... Sehr GEISTREICH... IN Diesem Zusammenhang ist das wohl eine beleidigung für den Wolf, diese Handlungsweise ist nur von einem Menschen zu erwarten.... tu felix Austria...
Martha Satzinger • 13.02.2020 08:54
Jetzt wird man seitens dieser tollen Recherche wohl zufrieden sein, wenn man jetzt Treibjagd auf die Betroffenen macht. Zum Glück gibt es keine öffentlichen Hinrichtungen mehr. Homo hominis lupus
Josef Schneider • 13.02.2020 06:54
Man sollte diejenigen Bauen nicht vergessen wo der gesamte Viehbestand wegen des Rotwildes gekeilt wurden das waren auch Tiere
Roland Wimmer • 13.02.2020 07:01
Wurden diese Tiere auch bei Nacht in Massen von 2 Schützen in 45 Minuten erschossen?

Allgemeine Posting-Regeln

Wer hier postet muss die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften einhalten.

Mehr lesen